Richtlinien für die Facebook-Seite

Aus Partei der Humanisten

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Diese Richtlinien gelten für das Redaktionsteam der Facebook-Seite: https://www.facebook.com/parteiderhumanisten

Grundlagen

Die Facebook-Seite ist die offizielle Kommunikations- und Repräsentationsplattform der Partei auf Facebook. Hier werden die Artikel der Website verlinkt (ggf. beworben) und sonstige wichtige Mitteilungen gemacht.

Schreiben als FB-Seite

Jeder Redakteur, der die Facebook-Seite aufruft ist automatisch als unsere Facebook-Seite online. Das bedeutet, dass jede Aktivität (Beitrag, Kommentar, Gefällt mir) wird durch "Partei der Humanisten" getätigt, nicht durch den jeweiligen Redakteur. Das ist daran erkennbar, dass nicht das eigene Bild neben dem Kommentar-Feld steht, sondern das Partei-Logo.

Oben, unter der Titelleiste, steht auch: "Du postest, kommentierst und machst „Gefällt mir“-Angaben im Namen von Partei der Humanisten — Wechseln zu Vorname Nachname". Wenn man also mit dem eigenen Account schreiben will, muss man hier auf "Wechseln zu ..." klicken.

Wenn man auf anderen Seiten nicht mit dem eigenen Account schreiben will, sondern als Facebook-Seite, kann man mit einem Klick auf den Pfeil rechts oben neben dem "Schloss"-Icon unter "Verwende Facebook als:" eine Auswahl treffen.

Es sollte also immer darauf geachtet werden, unter welchem Profil man schreibt.

Inhalt der Beiträge

Ziel ist hier, vor allem unsere eigenen Inhalte von der Website zu publizieren, vor allem Blog-Einträge/Artikel. Die andere Hälfte der Beiträge sollte aus externen Artikeln (z.B. von Nachrichtenportalen), geteilte Beiträge von anderen FB-Seiten (z.B. HPD) und gelegentlich ausführlichen Kommentaren bestehen.

Andere Inhalte von Facebook kann man auf die Facebook-Seite posten, wenn man auf "Teilen" klickt und dann neben "Teilen:" aus dem Dropdown-Menü "Auf eine von dir verwalteten Seite" auswählt (und ggf. die richtige Seite).

Häufigkeit der Beiträge

In der Regel sollten fünf bis sieben Beiträge pro Woche veröffentlicht werden, jedoch nicht mehr als zwei (gelegentlich auch drei) pro Tag, außer in "Notfällen".

Zeitpunkt der Veröffentlichungen

Normalerweise (das müssen wir allerdings noch beobachten) gibt es in der Statistik einen "Wal" über den Tagesverlauf. Ab etwa 12 Uhr steigt die Besucherzahl an, erreicht am späten Nachmittag den Höhepunkt und sinkt dann wieder ab. Bei zwei Beiträgen pro Tag sollte der erste Beitrag z.B. um 11 Uhr und der zweite z.B. um 17 Uhr veröffentlicht werden.

Wenn man direkt auf der Facebook-Seite die Beiträge verfasst, kann man auch die Planungsfunktion benutzen (die Uhr links unter dem Eingabefeld). Man sollte immer schauen, ob andere geplante Beiträge haben, um z.B. Mehrfacheinträge zu vermeiden.

Unterschrift

Beiträge, die für die Partei stehen oder die Partei repräsentieren, können ohne Unterschrift veröffentlicht werden. Persönliche Kommentare sollten jedoch unterschrieben werden mit -BK (also - gefolgt von Initialen), z.B. wenn der zuständige Sprecher zu seinem Themenfeld ein aktuelles Ereignis kommentiert.

Insbesondere in den Kommentaren ist es wichtig, diese Unterschrift zu verwenden, damit die Nutzer die Redakteure, mit denen sie diskutieren, unterscheiden können.

Kommentare

Immer daran denken: Wir repräsentieren die Partei und jede Aussage fällt auf uns zurück. Also gelassen bleiben und inhaltleere, sarkastische, unfundierte, flache (usw.) Kommentare auch mal ignorieren. "Don't feed the troll!" Wenn wir diskutieren, reagieren wir direkt, ehrlich, aber sachlich und freundlich.

Kommentare, die eindeutig Beleidigungen, Diskriminierung, Hetze, Rassismus, Spam oder irgendwelche absurden Verschwörungstheorien ("Deutschland ist eine GmbH") enthalten, müssen "verborgen" werden. Mit einem Klick auf das X in der rechten oberen Ecke des jeweiligen Kommentars, wird der Kommentar für alle, außer dem Autor, unsichtbar. Dadurch vermeidet man, dass der Autor merkt, dass seine Kommentare entfernt wurden und er zu Wiederholung animiert wird. Danach hat man weitere Optionen, wie z.B. löschen, melden oder Autor sperren. Uneinsichtige Wiederholungstäter werden gesperrt.