Richtlinien für die Facebook-Gruppe

Aus Partei der Humanisten

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Gruppenregeln

1. Beitrittsanfragen werden von einem Administrator freigegeben, wenn keine verfassungsfeindlichen oder unseren Grundwerten (Leitbild) widersprechenden Ansichten erkennbar sind. Zeigen sich diese Ansichten bei Gruppenmitgliedern, werden sie von einem Administrator gesperrt. Das gilt auch für Ansichten, die sich grundsätzlich gegen die Existenz der Partei richten. Bei zweifelhaften Fällen kann vorher ermahnt werden. Maßgeblich ist auch unsere Unvereinbarkeitsliste.

2. Die Beiträge sollen insgesamt fundiert, thematisch ausgewogen, mit klarem Bezug zu Humanismus oder der Partei und in begrenzter Zahl veröffentlicht werden. Sie dienen dazu, über die Partei zu informieren oder politische und parteibezogene Diskussionen anzustoßen. Wir laden alle ein, mitzumachen, bitten aber auch, den thematischen Bezug im Auge zu behalten und auf unkommentierte Links/Bilder zu verzichten. Werbung und Spam sind verboten.

3. Der Umgang miteinander soll freundlich, sachlich und konstruktiv sein. Wir alle wollen uns für die Ziele der Partei engagieren und so behandeln wir uns auch gegenseitig. Kommentare sollen nach Möglichkeit beim Thema des Beitrags bleiben. Beiträge und Kommentare dürfen nicht so geändert oder gelöscht werden, dass die restlichen Kommentare zusammenhang- oder sinnlos werden. Administratoren und Moderatoren dürfen nicht blockiert werden.

4. Wer spamt, trollt, hetzt, beleidigt, diffamiert, verleumdet oder die Regeln in anderer Weise verletzt, kann ermahnt und bei (mehrmaliger) Wiederholung oder in besonders schweren Fällen zeitlich begrenzt oder dauerhaft gesperrt werden. Beiträge und Kommentare können durch die Administration geändert oder gelöscht werden, wenn sie schwerwiegend gegen die Regeln verstoßen. Derartige Entscheidungen der Administration werden intern protokolliert.

5. Zwar ist es eine geschlossene Gruppe und Beiträge können von außen nicht gesehen werden. Man sollte jedoch trotzdem damit rechnen, dass die Gruppenmitgliedschaft erkennbar ist und einzelne Beiträge nach Außen getragen werden könnten. Mitglieder müssen dafür sorgen, dass sie durch ihre Beiträge und Kommentare nicht die Rechte Anderer verletzen. Alle Beiträge und Kommentare können durch die Administration oder Partei protokolliert und in der Partei oder in den Gruppen verwendet werden.

6. Es besteht grundsätzlich kein Anspruch auf die Gruppenmitgliedschaft, auf die Begründung oder auf die Anfechtung der Entscheidungen der Administration, außer für Parteimitglieder. Entscheidungen der Administration oder persönliche Streitigkeiten dürfen nicht ohne Genehmigung in der Gruppe diskutiert werden. Die Entscheidungen können auch dann durchgesetzt werden, wenn ein Gruppenmitglied die genannten Regeln außerhalb dieser Gruppe verletzt.

Administrations-Richtlinien

Mitglieder

  • Parteimitglieder werden direkt und ungeprüft aufgenommen, wenn sie eine Anfrage stellen.
  • Wer sich daneben benimmt, wird freundlich auf die Einhaltung der Regeln hingewiesen.
  • Entscheidungen zum Ausschluss eines Gruppenmitglieds werden im Team abgestimmt.
  • Personen die nicht in die Gruppe aufgenommen oder wieder ausgeschlossen werden, werden zugleich auch blockiert.

Maßnahmen

  • Es sollen nur die besonders schwerwiegenden Ausrutscher, Spam, Beleidigungen, Hetze, Rassismus etc. gelöscht werden.
  • Jede Löschung sollte dokumentiert werden. Bedeutet: Screenshot machen, und dann löschen.
  • Im Notfall und wenn andere Admins nicht anwesend sind, kann ein Mitglied auch per Einzelbeschluss entfernt werden.

Mitgliedschafts-Kriterien

Neue Gruppenmitglieder können vor der Aufnahme nur anhand ihrer Facebook-Profile geprüft werden, falls sie nicht darüber hinaus bekannt sind. Die Profile geben unterschiedliche viele Informationen her. Besonders interessant sind geteilte Beiträge, verfolgte bzw. "gelikte" Facebook-Seiten und andere Gruppenmitgliedschaften. Kritische Quellen/Seiten, mit denen man solche Überzeugungen erkennen kann, sind entsprechende Parteien, Organisationen und Medien. Ein Ausschlussgrund ist offensichtliche Unterstützung von Organisationen in der Unvereinbarkeitsliste.

Geprüft wird, ob die bekannten oder erkennbaren Überzeugungen und Meinungen grundsätzlich mit unserem Leitbild übereinstimmen. Geprüft wird nicht, ob einzelne Überzeugungen von den Überzeugungen der Admins oder des Grundsatzprogramms abweichen. Konkret bedeutet das, dass wir Personen ablehnen, die eindeutig verfassungsfeindliche, extremistische, rassistische, religiös-fundamentalistische, faschistische, esoterische, pseudowissenschaftliche, verschwörungstheoretische Überzeugungen haben.

Wir wollen nicht über das Ziel hinausschießen und alles und jeden verurteilen, der einen der o. g. Quellen "liket" oder teilt. Irren ist menschlich und ein Like für eine FB-Seite ist nicht immer eine (absolute) Zustimmung. Manche kennen die Quelle, die sie teilen, nicht immer. Manche folgen einer Seite, die sie ablehnen, um informiert zu sein oder aus Spaß am Absurden. Man sollte immer das Gesamtbild sehen, um die tatsächliche Einstellung zu erkennen. Wenn nicht genug Informationen verfügbar sind oder sie keine sichere Beurteilung ermöglichen, muss man sich im Zweifel für die Aufnahme entscheiden. Offensichtliche Spam-Profile werden abgelehnt.

Bei der Ablehnung einer Anfrage oder beim Entfernen eines Gruppenmitglieds wird der Nutzer immer auch gesperrt, um ihn auf der Sperrliste zu dokumentieren.