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Aus Partei der Humanisten

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Ziele von Arbeitsgruppen (AGs)

Arbeitsgruppen können in verschiedener Weise an der Meinungsfindung und inhaltlichen Entwicklung der Partei teilnehmen.

  1. Impulse einreichen und mit Unterstützung der Mitglieder auf der Webseite veröffentlichen.
  2. Anträgen zur Veränderung des Leitbildes und der Programme der Partei der Humanisten nach § 20 BS erarbeiten.
  3. Den Bundesvorstand und andere Parteigliederungen bei Stellungnahmen und Positionspapieren unterstützen.
  4. Ihre Position und den Arbeitsstand parteiintern im eigenen Wiki-Bereich veröffentlichen und bei Disk diskutieren.

Impulspapiere

Die Hauptaufgabe von AGs ist es, Impulspapiere (IP) zu Themen aus ihrem AG-Zweck zu verfassen. Dazu setzen sie sich bei der Entstehung intensiv mit dem Thema auseinander und belegen die Punkte und Forderungen wissenschaftlich sauber mit Quellen.


Nachdem ein fertiges IP innerhalb der AG von einer entsprechenden Mehrheit beschlossen wurden, kann es in Discourse im “Plenum” https://disk.diehumanisten.de/c/plenum als “Neuer Impuls” zur Abstimmung durch die Parteibasis gestellt werden, parallel reicht die AG-Leitung das IP per E-Mail beim Bundesvorstand unter vorstand@diehumanisten.de ein.


Sofern ein IP von der Parteibasis angenommen wurde (Mindest-Quorum, Acht-Wochen-Frist), kann es grafisch aufbereitet und als offizielle Parteiposition veröffentlicht werden. Außerdem kann die AG zu ihrem von der Parteibasis angenommenen IP einen Themenflyer erarbeiten, dessen Endfassung vom Bundesvorstand (BuVo) freigegeben werden muss.


Darüber hinaus können AGs vom Bundesvorstand oder Bundesvorsitzenden direkt mit dem Erarbeiten von Positionspapieren oder dem Schreiben von Artikeln beauftragt werden. AGs werden hier nicht eigenständig aktiv. Artikel können auch unter Leitung des Pressesprechers mit Auftrag des BuVo/BuVoSi in Zusammenarbeit mit den AGs entstehen.

Positionspapiere

Der Zweck von PPs ist es, dem BuVo / Bundespräsidium oder Bundesvorsitzenden eine schnelle Reaktion und fundierte Stellungnahme auf aktuelle Gegebenheiten zu ermöglichen und seine kommunikative Handlungsfähigkeit in politischen Diskursen sicherzustellen. Diese Art von PPs sind entsprechend kurz und meist monothematisch. Der BuVo wird zur Erstellung solcher PPs ggf. an eine AG-Leitung mit der Bitte herantreten, ein Thema schnell, aber sachkundig zu untersuchen.

Positionierungsmöglichkeiten der Partei

Der Umfang der unterschiedlichen inhaltlichen Positionierungsmöglichkeit ist damit wie folgt gestaffelt:


  1. Stellungnahmen des BuVo/BuVoSi/Präsidium:
    Bestehende Parteipositionen werden inhaltlich dargestellt oder ggf. interpretiert bzw. extrapoliert, um auf aktuelle Entwicklungen reagieren zu können. Beispiel: Position zur Flüchtlingspolitik der EU wird auf Deutschland angewendet. Sie werden vom BuVoSi/Präsidium/BuVo beschlossen.
  2. Positionspapier:
    Geringfügig neue Parteipositionen werden auf Basis bestehender Parteipositionen entwickelt, um einen konkreten Bedarf des BuVo decken zu können. Sie werden vom BuVoSi/Präsidium/BuVo selbst verfasst oder als Auftrag von AGs erarbeitet und vom BuVoSi/Präsidium/BuVo beschlossen.
  3. Impulspapier:
    AGs erarbeiten initiativ detaillierte Erweiterungen der Parteiposition, welche zur Abstimmung an die Mitglieder gegeben und mit ihrem Feedback verbessert werden. Der BuVo wird per Mail über das IP informiert, bevor dieses eingestellt wird. Die E-Mail enthält das Impulspapier als PDF, die Autoren des Papiers und das Datum, an dem es ins Plenum eingestellt wird.

Geregelt wird das Prozedere durch: