AG:Chancengleichheit

Aus Partei der Humanisten

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In der AG Chancengleichheit soll sich mit dem Themenfeld der Chancengleichheit in der Gesellschaft beschäftigt werden. Hier ist mit Chancengleichheit das „Recht auf einen gleichen Zugang zu Lebenschancen” unabhängig von sozialer Herkunft, Geschlecht oder Ethnizität gemeint [1]. Dabei soll der Zustand insbesondere im Bereich Bildung und Beruf betrachtet werden und bei Missständen wissenschaftlich fundierte, soziale und liberale Lösungen zur Besserung erarbeitet werden, die nach Möglichkeit nicht auf temporärer Ungleichberechtigung, sondern der Förderung individueller Qualitäten basieren.


Auch in unserem Leitbild erklären wir eine solche gerechte Gesellschaft zum Ziel humanistischer Politik:

„Als Humanisten schützen und unterstützen wir auch die schwächsten Mitglieder der Menschheit nach unseren besten Möglichkeiten. Eine gerechte Gesellschaft ist eine erfolgreiche Gesellschaft. In diesem Sinne sind wir eine soziale Partei.“


Dabei muss natürlich immer auch eine Abwägung gegenüber anderen Werten erfolgen. Daher steht am Anfang der Arbeit die bereits erwähnte wissenschaftlich kritische und ergebnisoffene Auseinandersetzung mit dem Themenkomplex, bevor konkrete Positionen und Forderungen ausgearbeitet werden können. In diesem Sinne ist auch der folgende Auszug wichtig:

„Das Leben in einer humanistischen Gesellschaft wird ausschließlich durch gemeinschaftlich vereinbarte Normen geregelt, die sich aus einer kritisch-rationalen und wissenschaftlich fundierten Auseinandersetzung mit der Realität ergeben. Wir folgen der von Menschen ständig weiterentwickelten Ethik ohne metaphysische Bezugspunkte. Humanistische Politik dient einzig dem Menschen und keinen Religionen, Ideologien, Dogmen oder Kollektiven.“


In der Arbeit wird es Überschneidungen mit den AGs Inklusion, Bildung sowie Arbeit und Soziales geben, daher streben wir eine enge Zusammenarbeit an. Allerdings ist zum einen das Thema der Chancengleichheit sehr komplex und erfordert daher eine umfassende und themenübergreifende Bearbeitung. Dies liegt unter anderem daran, dass auftretende Probleme und deren Lösungen nicht zwangsläufig innerhalb derselben Arbeitsbereiche verortet werden können.


Zum anderen soll sich die AG Chancengleichheit nicht nur mit der Eingliederung benachteiligter Gruppen, sondern auch mit anderen Ebenen wie beispielsweise Höchstleistern beschäftigen. Zudem steht das Thema Chancengleichheit, vor allem in Bezug auf Geschlechter, derzeit stark in der Öffentlichkeit. Dabei kann ein großer Teil der von anderen Parteien und/oder Organisationen getätigten Aussagen als populistisch, reaktionär und unwissenschaftlich bezeichnet werden. Hier haben wir als Humanisten die Möglichkeit, eine rationale, differenzierte und gut begründete Parteiposition zu präsentieren und Menschen damit zu überzeugen. Zudem hilft eine gemeinsam erarbeitete Parteilinie, innerparteiliche Konflikte zu vermeiden.


[1]: https://de.wikipedia.org/wiki/Chancengleichheit

Forderungen

Werden zeitnah  ausgearbeitet

Organisation und Arbeitsweise

Hauptwerkzeug für die Arbeit ist der Slack Channel 5-ag-chancengleichh.

Weitere Informationen werden auf Trello und dem Wiki festgehalten.

Hangouts finden alle zwei Wochen statt

Leitung

Die AG-Leitung besteht aus:
Leiter:           Dustin Hebecker

Vertretung: Martin Wilhelm

Die nächsten regulären Wahlen zur Gruppenleitung finden am 19.5.2019 statt

Dokumente

Positionen

Definition Chancengleichheit

Protokolle

Hangout 23.11.2018

Hangout 28.10.2018

Hangout 30.09.2018

Hangout 16.09.2018

Hangout 02.09.2018

Hangout 19.08.2018

Hangout 05.08.2018

Hangout 22.07.2018

Hangout 08.07.2018 

Hangout 24.06.2018